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Wir haben euch gewarnt!

Der Euro wird zerstört! oder warum Irland pleite ist.

Globale Finanzkrise
Kommentar vom 14. Okt.2008, ergänzt am 20.10.2008
von Dieter Rüggeberg (
www.geheimpolitik.de)
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Auffällig ist, mit welcher unglaublichen Geschwindigkeit das Ermächtigungsgesetz zur endgültigen totalen Ausraubung der westlichen Völker vor sich geht. Die Logendisziplin in Verbindung mit der herrschenden Lügenpresse verhindert jegliche gesunde Opposition.
Zu den Ursachen gibt es nur sehr wenig Einzelheiten in der Presse. Eine wichtige hat F. William Engdahl in seinem Beitrag vom 29.9.2008 (Kopp-Verlag) genannt:
Mit dem »Glass-Steagall Act« unternahm der US-Kongress einen klugen Versuch, die unkontrollierten spekulativen Exzesse der New Yorker Finanzwelt in den »Wilden 20er-Jahren« zu beenden. Mit diesem Gesetz wurde die US-Bundeseinlagenversicherung (Federal Deposit Insurance Corporation, FDIC) geschaffen, die alle persönlichen Guthaben und Spareinlagen bis auf eine festgesetzte Höhe garantierte und damit das Verbrauchervertrauen wiederherstellt und die panikartigen Anstürme auf die Bankeinlagen beendete.
Nach einem Anlauf von vielen Jahren errangen im November 1999 die Banken in New York und insbesondere die Investmenthäuser und Versicherungsgesellschaften der Wall Street einen erstaunlichen Sieg. Der US-Kongress setzte den »Glass-Steagall Act« von 1933 außer Kraft. Der damalige US-Präsident Bill Clinton unterzeichnete das entsprechende Gesetz im Beisein von Sandford Weill, dem Chef der Citigroup.

Die deutschen Politiker, die vor Jahren die faulen Gesetze erfanden und im Jahre 2004 die „True Sale International GmbH" gründeten, um den bekannt gewordenen Betrug durch die Banken zu ermöglichen, können ruhig schlafen, denn die Betrüger-Presse nennt weder die Gesetze noch die verantwortlichen Politiker oder Firmen wie die vorne genannte.

Der Kriegshaushalt der USA, der größer ist, als der aller anderen Länder der Erde zusammengenommen, braucht nicht gekürzt zu werden. Die Banker brauchen ihre Rolls Royce, Ferraris, Jachten, Flugzeuge und Villen nicht zu verkaufen, denn beim Volksbetrug herrscht Einigkeit unter den Mächtigen und Privilegierten. Die Weltherrschaftspläne der Herren hinter den "Protokollen" können weiter ausgebaut werden.

Der Bankrott von jährlich ca. Zwanzig- bis Dreißigtausend Firmen allein in Deutschland, wodurch Hunderttausende von Arbeitnehmern ihre Arbeit verlieren, ist den Politikern und Gewerkschaften natürlich gleichgültig, denn dafür brauchen sie keine Staatsbürgschaften bereitstellen.

Es handelt sich angeblich um eine globale Krise. Die westliche Lügenpresse muss natürlich verschweigen, dass bei den Beratungen zur Lösung dieser Krise z. B. die Vertreter von China, Indien, Russland, Japan oder Korea gar nicht hinzugezogen wurden. Wahrscheinlich haben die Logenbrüder aus diesen Ländern ganz andere Ideen als diejenigen der westlichen Geheimgesellschaften, deshalb läßt man sie lieber draußen.

Wer hätte denn Geld genug gehabt, um den westlichen Betrüger-Banken Kredite zu gewähren? Soviel mir bekannt ist, hat China Dollarreserven im Geldschrank in Höhe von ca. 500 Milliarden, Russland ca. 500 Milliarden, Singapur ca. 300 Milliarden, Saudi Arabien ca. 400 Milliarden, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Die westlichen Räuber-Banker hätten somit bei diesen Ländern betteln gehen müssen. Das wäre ja beschämend, da ist doch Volksbetrug und Volksberaubung mit Hilfe der Betrüger-Politiker viel bequemer!

Ein anderer Aspekt dieses Geldtheaters ist die Tatsache, dass der deutsche Staat bei Banken mit ca. 1,5 Billionen Euro verschuldet ist. Die Namen dieser Banken sind mir leider nicht bekannt.
Was würde denn passieren, wenn eine Bank Pleite gehen würde, der unser Staat beispielsweise 100 Milliarden Euro schuldet? Ganz klar, der Konkursverwalter müsste im Interesse der Bank sofort 100 Milliarden Euro beim deutschen Bundesfinanzminister anfordern! Und wenn das fünf oder zehn Banken betreffen würde, dann müsste der Bundesfinanzminister gestehen, dass der Staat Pleite ist.
Auf der anderen Seite könnte der Staat eine solche Gläubiger-Bank verstaatlichen und die Schulden des Staates einfach abschreiben. Davon habe ich in der Presse noch kein Wort gelesen.

Wenn Namen genannt werden wie Henry Paulson, Alan Greespan und ähnliche, dann wird niemals darauf hingewiesen, dass hinter solchen Leuten die geballte Macht von Parteien, Kirchen und Logen steht, und diese Herren nichts als Marionetten sind, welche die Interessen der genannten Lobbygruppen vertreten.